Vielfalt Kinder Jugend Ökumene Interrel.
Dialog
Frauenforum Männerforum Frieden &
Gerechtigkeit
Bewahrung
der Schöpfung
Veranstaltungen
Freitag, 23. April 2010
Zeit Thema   Ort
20.00 Uhr Eröffnungsveranstaltung

Programmfolge

· Jugendblasorchester der Stadt Radolfzell
unter der Leitung von Musikdirektor
Ladislaus Vischi

· Eröffnung des Bodensee-Kirchentags durch
Pfr. Michael Hauser und Pfr. Stephan Ramsauer

· Grußwort von Dr. Jörg Schmidt,
Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell

· Jugendblasorchester der Stadt Radolfzell
unter der Leitung von Musikdirektor
Ladislaus Vischi

· Referat von Dr. Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende
des BUND, ausgezeichnet mit dem
Deutschen Umweltpreis 2009:
„Kurswechsel – zu einer gerechten Weltgesellschaft“

· Jugendblasorchester der Stadt Radolfzell
unter der Leitung von Musikdirektor
Ladislaus Vischi

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit,
sich im Foyer des Milchwerks auszutauschen.
Mitglieder der Trachtengruppe
„Alt-Radolfzell“ schenken einen kleinen Umtrunk
aus.
im Milchwerk milchwerk

Samstag, 24. April 2010

Morgenimpuls / Mittagsgebet / Reisesegen
9. 15 Uhr Morgengebet auf dem Seetorplatz
Einstimmung auf den Bodensee-Kirchentag
mit Pfr. Bernhard Rigling, Radolfzell, und
Posaunenchören
Seetorplatz
direkt gegenüber vom Bahnhof
12. 00 Uhr Mittagsgebet im Münster U.L.F.
Eine halbe Stunde der Einkehr und Besinnung
im lokalen und weltweiten Horizont mit
Pfr. Jens Mayer, St. Gallen, und Team und mit
dem Jugendchor „Sounds of Hope“ aus Kenia
Münster U.L.F.
19. 15 Uhr Reisesegen
zum Ende des Kirchentages mit Norbert Duffner,
Rankweil (Vorarlberg), und Posaunenchören
aus dem Kirchenbezirk Konstanz
Seetorplatz
direkt gegenüber vom Bahnhof
.
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Veranstaltungen - Vielfalt
Zeit Thema   Ort
10.00-17.00 Uhr Café der Begegnung
Den ganzen Tag ist der große Saal im Diakonischen Werk geöffnet, um eine Weile auszuruhen. Kaffee, Tee und kleines Gebäck laden ein, sich für weitere Unternehmungen zu stärken. Mitarbeitende des Diakonischen Werkes sind gerne bereit, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und über die Arbeit des Diakonischen Werkes zu berichten.

Mitarbeitende des Diakonischen Werkes
Diakonisches Werk in der
Teggingerstraße 16
10.00-11.30 Uhr Führung durch das Radolfzeller Münster
U. L. F. unter besonderer Berücksichtigung
der Hausherrenverehrung
Das Radolfzeller Münster U.L.F. prägt äußerlich das Stadtbild von Radolfzell und bildet den Mittelpunkt der Stadt. Dass die kunsthistorischen Schätze im Inneren des Münsters nur einem Zweck dienten, nämlich Gott zu ehren, erläutert Ihnen der beste Kenner des Münsters, der ehemalige Münsterpfarrer Bernhard Maurer.

Referent: Münsterpfarrer i. R. Bernhard Maurer
Münster U.L.F.
10.00-17.00 Uhr Öffnung des Radolfzeller Münsterturms
zur Turmbesteigung
Vom Turm des Münsters aus hat man nicht nur einen Blick über Radolfzell, sondern auch der Untersee bis zur Insel Reichenau und bis nach Konstanz in östlicher Richtung und der Hegau mit seinen Vulkankegeln in westlicher Richtung breiten sich aus. Der Münsterverein Radolfzell dankt für den kleinen Obulus, der für die Turmbesteigung erbeten wird.
Mitglieder des Münsterbauvereins
münster
Münster U.L.F.
10.00-11.30 Uhr Der Turmbau zu Babel
– eine biblische Geschichte entdecken –
mit Elementen aus dem Bibliodrama
Bibliodrama ist eine Methode, bei der sich Menschen kreativ und vielfältig einem biblischen Text annähern und dabei auch sich selbst und ihre Erfahrungen mit einbringen.
Anhand der Geschichte des Turmbaus zu Babel sind Sie dazu herzlich eingeladen.
Pfarrer Paul Wassmer, Singen
Teilnehmerbeschränkung: 14 Personen
Gemeindesaal
der Christuskirche
10.00-11.30 Uhr Wildkräuter - alles frisch!
Von der Wiese auf den Tisch!
Leben von der Kraft der Natur
Das grüne Kraut am Wegesrand: Jeder kennt es, aber wer weiß denn schon, was da so wächst! Und vor allem: Kann man das essen?
Einige frühblühende Wildkräuter werden vorgestellt.
- Doch: nicht nur Aussehen, Verwendung und Wirkung macht das Kraut! Vielmehr ranken sich Geschichten, Gedichte, Weisheiten und Mythen um all das kleine-große Grün …
Referentin: Monika Leister, Kräuterpädagogin
Vortragsraum
des Stadtmuseums am Seetorplatz
12.30-17.00 Uhr Verweilen – Erholen
Im Gemeindesaal der Christuskirche dürfen Sie verweilen und ausruhen. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee, mit Gebäck und Kuchen können Sie sich stärken für die nächsten Veranstaltungen.
Mögginger Gemeindetreff
Gemeindesaal
der Christuskirche
13.30-15.00 Uhr Buchvorstellung:
„Ein Traum wird wahr“ - Reise in ein
Leben zwischen Deutschland und Vietnam
Nguyen Phong Dien ist während des Vietnamkriegs verletzt worden und einige Jahre zur Behandlung nach Deutschland gekommen.
Er ist querschnittgelähmt und sitzt seit seinem sechsten Lebensjahr im Rollstuhl. Als Elfjährigen schickte man ihn zurück in seine Heimat.
In Vietnam wird Behinderung üblicherweise als persönliches Schicksal und sogar als Strafe für das Vergehen eines Menschen oder seiner Vorfahren betrachtet. Dien ist evangelischer Christ und zieht aus seinem Glauben und der Gemeinschaft der Christen die Kraft für sein Leben.
Bruni Prasske - Nguyen Phong Dien (Hamburg)
Bürgersaal
im Rathaus
15.30-17.00 Uhr Workshop
„Stufen des Lebens“
Ein Glaubenskurs wird vorgestellt
Die Glaubenskurse „Stufen des Lebens“ wollen auf der Grundlage biblischer Texte anhand von Bodenbildern ermutigen, Glauben und Leben in Beziehung zu bringen und Wegweisung für die eigene Lebensstufe und die damit verbundenen Lebensthemen zu finden.
Es wird eine gekürzte Einheit aus einem 4 Einheiten umfassenden Kurs vorgestellt. Es wird auch Zeit für Rückfragen sein.
Referentin: Rahel Becker und Team
Bürgersaal
im Rathaus
15.30-17.00 Uhr

Referat und Diskussion
Altersarmut – Generationengerechtigkeit
In Zeiten des demografischen Wandels und der Weltwirtschaftskrise macht jetzt wieder vermehrt das Schreckgespenst von der Altersarmut die Runde. Viele prognostizieren, dass es immer mehr arme alte Menschen geben wird. Wenn man nicht darüber spricht, kann auch nichts verändert werden. Der Vortrag wird einen ersten Überblick zu Fragen von Armut im Alter geben.
Referentin: Ina Faust, Diakonisches Werk in Baden, Karlsruhe
Moderation: Renate Gundelsweiler, stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werkes im Kirchenbezirk Konstanz

Carl-Duisburg-Centrum,
Fürstenbergstraße 1
10.00-17.00 Uhr Ruf der Steine
Seine Adresse lautet „An der Mole, letzter Baum“:
Dort ist im Sommer Sepp Bögle zu finden (den Winter verbringt er auf Lanzarote, weil es dort wärmer ist). Der „Diogenes von Radolfzell“ setzt Steine aufeinander und balanciert sie aus; drei, vier oder fünf Steine setzt so der Sepp aufeinander.

Sepp (Bögle)
sepp
An der Mole, letzter Baum


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  Kinderprogramm  
Zeit Thema   Ort
10.00-17.00 Uhr Kleinkinderbetreuung
für Kinder im Alter von 3-6 Jahren

Damit Sie sich als Eltern sorgenfrei dem vielfältigen Programm des Bodensee-Kirchentags widmen können, bieten die Erzieherinnen des Evangelischen Kindergartens Radolfzell eine Kinderbetreuung für Kinder im Alter von 3-6 Jahren an. Sie können Ihr Kind jederzeit bringen und wieder abholen.

Gisela Koch und die Erzieherinnen des
Evang. Kindergartens
Evangelischer Kindergarten
bei der Christuskirche, Brühlstr. 5
10.00-17.00 Uhr Pantomime – Clownerie
für Kinder im Alter von 8-11 Jahren
pantomimeClownerie ist ein intensives Spiel mit dem Körperausdruck, es wird ergänzt mit Elementen der Pantomime, dem Spiel mit Objekten und der Musik.
Jedes Kind darf seinen eigenen Clown entdecken.

Theaterpädagogin Monique Moelter M.A.

Workshops:
10.00-11.30 Uhr
13.30-15.00 Uhr
15.30-17.00 Uhr
Teggingerschule
10.00-11.30 Uhr Kuscheltiermaler
Ein Malkurs für Kinder
im Alter von 7-10 Jahren
Mit dem Kuscheltier als Modell soll an die
bildliche Darstellung eines dreidimensionalen
Körpers herangeführt werden. Hierbei
wird auch auf grundlegende Themen, wie
Bildaufbau, Zeichentechnik, Proportionen,
Licht und Schattenwirkung usw., eingegangen.
Maximale Teilnehmerzahl: 8 Kinder, die
jeweils ein Kuscheltier und nach Möglichkeit
Malmaterial (am besten Dicki-Farbstifte)
mitbringen sollen.
Dr. Martin Hornung
Teggingerschule
13.00-15.30 Uhr Kinderzirkus zum Mitmachen
Artistik für Groß und Klein
In diesem Mitmachzirkus kann man alles ausprobieren und lernen: Artistik, Hochseil, Stelzen, Einradfahren, Kugel, Trapez, Balancieren! Auch die Großen sind willkommen! Bitte Turnhallenschuhe oder dicke Socken mitbringen!

Waltraud Rasch und Daniel Eckert (Leiterin und Mitarbeiter der Kinderwohnung Radolfzell) und Team
Teggingerschule
14.30-15.15 Uhr orgelOrgelmärchen für Kinder
„Der verschwundene Zauberstab“
von Markus Nickel für Kinder ab 4 Jahren
Mechthild Hauswald, Sprecherin
Thomas Pangritz, Orgel
Dauer ca. 35 Min.
Christuskirche


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  Jugendprogramm  
Zeit Thema   Ort
10.00-17.00 Uhr Workshop
„Fit durch interkulturelles Training für
junge Menschen“
Bei den Jugendlichen in Baden-Württemberg hat jeder Dritte einen Migrationshintergrund. In einer heterogener werdenden Gesellschaft ist interkulturelle Handlungskompetenz die Schlüsselkompetenz für junge Menschen und alle in der Jugendarbeit Tätigen. Der Workshop soll in dieser Hinsicht qualifizieren. Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen, Theorieinputs und Fragestellungen aus der Praxis der Jugendarbeit, um im Praxisalltag interkulturell erfolgreich kommunizieren, handeln und gestalten zu können. Themen sind u. a. Wahrnehmung und Kommunikation, Reflexion von Werten und Kultur, Umgang mit Verschiedenheit, Vorurteile, Rassismus, Diskriminierung, Möglichkeiten interkultureller Öffnungsprozesse.
Trainer: Bernhard Beier-Spiegler, Dipl. Soz. Arb. (FH), Systemische Beratung, Trainer und Berater für Interkulturelle Öffnung, Diakonisches Werk Breisgau-Hochschwarzwald, und Zeljka Blank-Antakli, Dipl. Sozialpädagogin (FH) und Interkulturelle Trainerin

Dieser durchgehende Workshop beginnt bereits um 10.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr, da nur in diesem Zeitrahmen die Thematik sinnvoll bearbeitet werden kann.
Interessierte Teilnehmende können an einem zweiten Folgetrainingstag bzw. auch an einem Aufbaukurs teilnehmen. Bei Teilnahme an einem Grund- und Aufbaukurs wird ein Zertifikat erteilt.
Seminarräume des
Milchwerk
13.00-17.00 Uhr Jugendcafé an der Christuskirche
„come in and chill out“
billardEinen Ruhepunkt finden im Trubel des Kirchentags bei Billard, Kicker, Brezeln und guten Getränken.

Diakon Martin Leberecht
und Mitarbeiter
Jugendkeller Christuskirche
13.30-15.00 Uhr + 15.30-17 Uhr Mut haben – Vertrauen wagen
Klettern in der Kletterhalle
In die Kletterwand einsteigen und sich auf die Sicherung verlassen: Dafür braucht es Mut und Vertrauen. Das kann in kleinen Gruppen in der Kletterhalle geübt werden.
Andreas Nagel und Mitarbeitende des DAV Kletterwerks Radolfzell

Grüne Gruppe: 13.30-15.00 Uhr
Rote Gruppe: 15.30-17.00 Uhr
Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf 30 Jugendliche begrenzt. Teilnehmerkarten gibt es an den Infoständen auf dem Seetorplatz und auf dem Platz vor Kaufland (René Moustelon- Platz); wenn noch Teilnehmerkarten übrig sind, werden diese um 13.30 Uhr bzw. 15.30 Uhr vor der Kletterhalle verteilt. Hallenturnschuhe und leichte Sportkleidung sind notwendig– sonst kein Einlass!
Kletterzentrum neben dem Milchwerk
16-17.15 Uhr Bogenschießen
„Sünde“ heißt im Neuen Testament wörtlich „Zielverfehlung“. Beim Bogenschießen wird klar: Wer das Ziel nicht verfehlen will, muss sich konzentrieren auf das, was wesentlich ist, um dann geradewegs ins Gold zu treffen.
Wer sich dafür interessiert, wird in die ruhige Sportart des Bogenschießens eingeführt.
Teilnehmerbeschränkung auf 15 Jugendliche.
Teilnehmerkarten werden an den Infoständen Seetorplatz und René-Moustelon-Platz verteilt, restliche Karten vor der Veranstaltung vor der Turnhalle der Teggingerschule.

Trainerin: Heike Mägel-Barth,
Bogenschießtrainerin mit staatlicher Anerkennung
Turnhalle
Teggingerschule
13.-13.45 Uhr + 15.45-16.30 Uhr Ballon-Art Workshop
Ralf Esslinger modelliert mit Assistentinnen kleine und große Luftballonskulpturen
Zauberhaftes, Spannendes und alles, was zum Lachen und Sich-Freuen einlädt. Mit dem Musik-Duo „Magic-Acoustic-Guitars“

Ralf Esslinger
Weltrekordler und Künstler des Jahres
1. Workshop: 13.00-13.45 Uhr
2. Workshop: 15.45-16.30 Uhr
Großer Saal im
Milchwerk
14-15.30 Uhr Crashtour Bible & Ballonshow
Eine spannende Abenteuerreise durch das Buch der Bücher:
Die Geschichte von Jona und die Geschichte vom verlorenen Sohn werden mit einer Ballonshow, Pantomime und einer Jonglage (über das Matthäus-Evangelium) erzählt, begleitet von dem Musik-Duo „Magic-Acoustic-Guitars“.
Die Gottes- Geschichte mit den Menschen wird zeitgemäß und plastisch nahegebracht.

Ralf Esslinger
Großer Saal im
Milchwerk
15-16 Uhr „Kirchenmusik mal anders erleben und machen“
Wir werden von Rock/Pop bis zu neugeistlichen Liedern alles spielen und singen. Jeder, der Spaß daran hat, zu singen und mit uns zu musizieren, ist herzlich eingeladen.

Mit der Band „Message4U“
Kleiner Saal im
Milchwerk
17.30 Uhr „Ökumenischer Jugendgottesdienst“
jugendGestaltet von der Evangelischen Bezirksjugend
und dem Katholischen Jugendbüro im
Dekanat Konstanz
Musikalische Begleitung durch die Band
„Message4U“
Großer Saal im
Milchwerk
14-15 Uhr „World-Music-Dance ... miteinander rund um die Welt getanzt“
Neue und alte Tänze aus aller Welt zu moderner und rockiger Musik – etwas, das alle bewegt und mitreißt.

Der Workshop wird geleitet von Silja Häfner
und Daniel Scherrer
bei schönem Wetter vor dem Milchwerk, bei schlechtem Wetter im Foyer des Milchwerks
19.30 Uhr Rockkonzert Amsterdam Neon

Auf der Suche nach sich selbst, nach Freiheit und musikalischer Erfüllung gründete sich im Jahr 2008 die Band Amsterdam Neon. Voller Herzblut schufen die Mitglieder der Band innerhalb kürzester Zeit einen eigenen, unverwechselbaren Stil und leben ihre Musik. In den deutschsprachigen Texten geht es um Liebe, Freundschaft, Sinnsuche und Selbstfindung. Geformt durch erhabene Harmonien und bis ins kleinste Detail durchdachte Strukturen wird jeder Song zu einer ganz besonderen Erfahrung. Neben einem vollen Auftrittskalender ist die Band zurzeit intensiv mit Aufnahmen beschäftigt.
Erste Hörproben kann man auf ihrer Myspaceseite
www.myspace.com/ambientneon
finden.
Die fünf jungen Musiker aus Radolfzell und Umgebung sind zudem in der Endrunde eines von der evangelischen Landeskirche unterstützten Bandwettbewerbs. Auch werden sie diesen Sommer am Deutschen Ökumenischen Kirchentag in München und am Badischen Landesjugendkirchentag in Hockenheim auftreten.
Jugendzentrum Bahnkantine,
Friedrich-Werber-Str.3
(200 m links vom Bahnhof neben dem Parkdeck)


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  Ökumene  
Zeit Thema   Ort
10-12.30 Uhr „Abendmahl – Eucharistie“
- ein ökumenisches Gespräch
oekumeneAbendmahl – Eucharistie – Kommunion - Mysterium des Heiligen und Kostbaren Leibes und Blutes des Herrn. Was bedeutet Abendmahl – Eucharistie in den einzelnen Konfessionen?
Theologische und kirchengeschichtliche Aspekte sollen dargestellt werden, ebenso der liturgische Vollzug von Abendmahl und Eucharistie im orthodoxen, evangelischen und katholischen Gottesdienst.

Referenten sind Erzbischof und Metropolit Serafim,
Metropolit von Deutschland und Zentraleuropa, orthodoxe Kirche von Rumänien,
Pfr. i. R. Dieter Dorn, evangelische Kirche,
Dr. Patrick Gleffe, römisch-katholische Kirche,
Vors. der Ökumene-Kommission Vorarlberg

Dieser Teil des Workshops wird im
Wesentlichen Referatscharakter haben.
Friedrich-Werber-Haus,
katholisches Gemeindehaus der Münstergemeinde Radolfzell, Marktplatz
14.30-17 Uhr Was bedeutet das unterschiedliche Abendmahlsverständnis für die Ökumene? Muss die gemeinsame Mahlfeier eine Utopie bleiben?

Diskussion mit Erzbischof und Metropolit
Serafim, Metropolit von Deutschland und
Zentraleuropa, orthodoxe Kirche von Rumänien,
Pfr. i. R. Dieter Dorn, evangelische Kirche,
Dr. Patrick Gleffe, römisch-katholische Kirche,
Vors. der Ökumene-Kommission Vorarlberg
Friedrich-Werber-Haus,
katholisches Gemeindehaus der Münstergemeinde Radolfzell, Marktplatz



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  Interreligiöser Dialog  
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10-11.30 Uhr „Die Frucht der Gerechtigkeit wird Friede sein“
Friede aus buddhistischer Sicht“
buddhistFrieden ist aktiv. Die Kunst, inneren Frieden zu erzeugen, kann erlernt werden. Die Verantwortung für das Entstehen von Frieden liegt beim Einzelnen, egal, welcher Konfession, Religion oder Überzeugung man angehört. Durch das Üben von Achtsamkeit in der Meditation begegnen wir den Dingen und Situationen des Lebens im Alltag durch das in der Meditation entstandene Gewahrsein automatisch durch friedvolle Handlungen. Damit können wir zum globalen Frieden erheblich und aktiv beitragen.

Referentin: Gelongma Lama Palmo, geboren 1970 in Wien. Sie ist eine der wenigen Lamas und Lehrer des Tibetischen Buddhismus und Direktorin von Palpung Yeshe Chökhor Ling Europe. Seit 2004 lebt sie wieder in Österreich und ist aktiv im interreligiösen Dialog.
Weltkloster
13.30-15 Uhr „Die Frucht der Gerechtigkeit wird Friede sein“
Friede aus der Sicht des Judentums

judentumFrieden auf Hebräisch heißt ‚Schalom‘. Schalom heißt Gleichgewicht, Ausgeglichenheit, Balance. Wenn in einem Zwist, egal wie groß oder klein dieser ist, alle etwas von ihren Maximalforderungen nachlassen, entsteht ein Gleichgewicht, in welchem sich die Parteien finden. Dadurch gewinnen dann nicht nur beide Seiten, sondern als Resultat entsteht Frieden, ohne dass es auf Kosten der anderen geht. Tief verwurzelt in der jüdischen Tradition ist die Auffassung, dass Lernen i.w.S. den Frieden in der Welt fördert.

Referentin: Rabbiner Bea Wyler
1995 am Jewish Theological Seminary of America in New York zum Rabbiner ordiniert, amtierte von 1995 bis 2004 als Gemeinderabbinerin in Niedersachsen. Seit ihrer Rückkehr in die Schweiz übt sie ihr Rabbinat vorwiegend in Lehre und Publizistik aus.
Weltkloster
15.30-17 Uhr „Die Frucht der Gerechtigkeit wird Friede sein“
Friede aus der Sicht des Islams

islamUm die Beziehung zwischen Recht, Verpflichtung und Gerechtigkeit aus islamischer Perspektive besser zu verstehen, wird die Referentin einige Begriffe sowie Gerechtigkeitsvorstellungen im Qur`an und aus der islamischen Tradition erklären. Sie wird die islamische Anthropologie kurz darlegen, um die Verantwortlichkeit des Menschen und sein Bemühen um Gerechtigkeit und Frieden besser erfassen zu können.

Referentin: Hamideh Mohagheghi
islamische Theologin, 1954 in Teheran geboren, lebt heute in Hannover. Sie arbeitet seit vielen Jahren in christlich-muslimischen Initiativen und ist u.a. Lehrbeauftragte der Universität Paderborn im Fachbereich Ev. Theologie für „Religion Islam“ und das „Trialogseminar“.
Weltkloster
15.30-17 Uhr Wohin steuert die Trialogie Christen, Juden und Muslime?

Den Befürwortern und engagierten Verfechtern des interreligiösen Dialoges bläst zur Zeit der Wind ins Gesicht: Seit dem 11. September 2001 macht sich quer durch alle Gesellschaftsschichten zunehmend eine diffuse Angst vor dem Islam breit. Sie äußert sich durch ablehnende Einstellungen gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islams. Parallel dazu verliert der christlichjüdische Dialog immer mehr an Interesse. Bei den Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit stagnieren oder schwinden die Mitgliederzahlen, wobei deren Veranstaltungen oft gut besucht werden.

Referent: Heinz Freudenberger
Pfarrer und Erziehungswissenschaftler aus Konstanz,
Erster Vorsitzender der Gesellschaft für
Christlich-jüdische Zusammenarbeit e. V.
Konstanz und Vorstandsmitglied in der
Arbeitsgemeinschaft „Christen und Muslime“
in Konstanz.
Hausherrenschule


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Zeit Thema   Ort
10-11.30 Uhr Vortrag
„In den Gärten der Gerechtigkeit“
Ist Gerechtigkeit eine Rechenaufgabe?
Oder eher einem Kunstwerk zu vergleichen?
Kann man sie durch ein perfektes System
ein- für allemal garantieren? Oder ist sie ein
Prozess, der unser Handeln jeden Tag neu
herausfordert?
Referentin: Dr. Ina Prätorius, Wattwil –
Moderation: Eva-Maria Steiger, Konstanz
Teggingerschule
13.30-15 Uhr Werkstatt
Ist (die) Gerechtigkeit weiblich?
Sophia – Lehrmeisterin des Lebens

Sophia spielt und tanzt auf dem Erdenrund
und sucht sich Wohnung bei den Menschen.
Sophia stellt sich als Lebensbaum vor und
lädt ein, von ihren Früchten zu essen.

Referentinnen: Renate Michel und
Monika Besslich, Konstanz
Teggingerschule
13.30-15 Uhr Werkstatt
Ist (die) Gerechtigkeit weiblich?
Maria – eine Sympathisantin der
Gerechtigkeit
Maria singt ihr Lied der Befreiung. Wie können
wir die verändernde Kraft des Magnificats
in unserem persönlichen Leben und in der
Gesellschaft fruchtbar werden lassen?

Referentin: Eva-Maria Steiger, Konstanz
Teggingerschule
13.30-15 Uhr Werkstatt
Ist (die) Gerechtigkeit weiblich?
Frauen, Mütter auf der Suche nach
Gerechtigkeit
Jeder Tag ist eine Herausforderung: Computerspielzeiten,
Hausaufgaben, Zimmer aufräumen ...
Wie können wir im Zusammenleben mit unseren
Kindern Lösungen finden, die ohne Zwang,
Strafe und Belohnung zustande kommen?

Referentin: Britta Hahn, Villingen-
Schwenningen – Moderation: Christiane Fröhlich
Teggingerschule

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