Veranstaltungen
Samstag 16. Juni 2012 / Sonntag 17. Juni 2012
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Samstag, 16. Juni, 10.15 Uhr
Katholische Kirche St. Jodok
„… bis dass der Tod euch scheidet“ – Einführende Referate
Das Sakrament der Ehe – Ehescheidung – Teilnahme am eucharistischen Mahl
Die Ehe ist sowohl für die katholischen Kirchen wie auch für die orthodoxe Kirche und die Orientalisch-orthodoxen Kirchen ein Sakrament. Sie gilt gemäß den Worten Jesu prinzipiell als unauflöslich. Menschlichem Versagen (Scheidung und Wiederverheiratung) begegnen die Kirchen auf unterschiedliche Weise. Nach evangelischem Verständnis ist die Ehe ein „weltlich Ding“ (Martin Luther), sie wird daher auf dem Standesamt geschlossen. Bei der kirchlichen Trauung geben christliche Eheleute einander vor Gott das Treueversprechen und empfangen die göttliche Segensverheißung. Ehescheidung wird anerkannt, eine weitere kirchliche Trauung ist möglich. Jede/r Christ/in ist stets zum Abendmahl eingeladen.
Referentinnen und Referenten:
Erzbischof und Metropolit Serafim, Metropolit von Deutschland und Zentraleuropa, orthodoxe Kirche von Rumänien, Nürnberg
Prof. DDr. Anastasios Kallis, orthodoxe Kirche, Münster
Pfarrerin Sabine Wendlandt, evangelische Kirche, Konstanz
Dr. Titus Lehnherr, Offizial. Bischöfliches Ordinariat St. Gallen, Katholische Kirche
N.N. der Alt-Katholischen Kirche, St. Gallen
Moderation: Mag. theol. Maria H. Duffner, A-Rankweil
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Samstag, 16. Juni, 15.00 Uhr
Katholische Kirche St. Jodok
… bis dass der Tod euch scheidet“ – Workshop mit Diskussion
Das Sakrament der Ehe – Ehescheidung – Teilnahme am eucharistischen Mahl
Die Ehe ist sowohl für die katholischen Kirchen wie auch für die orthodoxe Kirche und die Orientalisch-orthodoxen Kirchen ein Sakrament. Sie gilt gemäß den Worten Jesu prinzipiell als unauflöslich. Menschlichem Versagen (Scheidung und Wiederverheiratung) begegnen die Kirchen auf unterschiedliche Weise. Nach evangelischem Verständnis ist die Ehe ein „weltlich Ding“ (Martin Luther), sie wird daher auf dem Standesamt geschlossen. Bei der kirchlichen Trauung geben christliche Eheleute einander vor Gott das Treueversprechen und empfangen die göttliche Segensverheißung. Ehescheidung wird anerkannt, eine weitere kirchliche Trauung ist möglich. Jede/r Christ/in ist stets zum Abendmahl eingeladen.
Referentinnen und Referenten:
Erzbischof und Metropolit Serafim, Metropolit von Deutschland und Zentraleuropa, orthodoxe Kirche von Rumänien, Nürnberg
Prof. DDr. Anastasios Kallis, orthodoxe Kirche, Münster
Pfarrerin Sabine Wendlandt, evangelische Kirche, Konstanz
Dr. Titus Lehnherr, Offizial. Bischöfliches Ordinariat St. Gallen, katholische Kirche, St. Gallen
N.N. von der Alt-Katholischen Kirche
Moderation: Mag. theol. Maria H. Duffner, A-Rankweil
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Samstag, 16. Juni, 17.00 Uhr
Wiestorschule
Begegnung mit den Orientalisch-Orthodoxen Kirchen
Als Orientalisch-Orthodoxe Kirchen (auch „Altorientalische Kirchen“) werden jene Kirchen bezeichnet, welche die Beschlüsse des Konzils von Chalkedon (451) ablehnten, wodurch es im Orient zur Kirchentrennung kam.
Zu den Orientalisch-Orthodoxen Kirchen zählen die Koptische Orthodoxe Kirche, die Syrische Orthodoxe Kirche, die Armenische Apostolische Kirche, die Malankarische Orthodoxe Syrische Kirche (Thomaschristen in Indien), die Äthiopische Orthodoxe Kirche und die Eritreische Orthodoxe Kirche.
Der Bischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche für Deutschland, Amba Damian, erklärt exemplarisch aus dem reichen Schatz der koptischen Kirche das Abend-Weihrauchgebet, das von äthiopischen Sängern begleitet wird.
Einführung: Dipl. theol. Norbert Duffner
Für Samstag, 19.00 Uhr, laden die syrischen Christen aus Pfullendorf zu einer orientalischen Agape ein.
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Samstag, 16. Juni, 17.30 Uhr
Katholische Kirche St. Jodok
Orthodoxe Vesper (in deutscher Sprache)
Die Vesper ist der erste Gottesdienst im täglichen Gottesdienstkreis der orthodoxen Kirche, der erste Gottesdienst, da der liturgische Tag am Abend beginnt.
Es singt der Vorarlberger Johannes-Chrysostomos-Chor.
Die Vesper wird zelebriert von Erzbischof Serafim, Metropolit von Deutschland und Zentraleuropa, Orthodoxe Kirche von Rumänien
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Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr
Katholische Kirche St. Franziskus
Interorthodoxe Göttliche Liturgie
Der Erzbischof der orthodoxen Kirche von Rumänien, Serafim, Metropolit von Deutschland und Zentraleuropa, zelebriert die Göttliche Liturgie zusammen mit Priestern und Diakonen aus Rumänien, Griechenland, Russland, Serbien und anderen Ländern.
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Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr
Katholische Kirche St. Jodok
Syrisch-Orthodoxe Liturgie nach der Ordnung des heiligen Apostels Jakobus
Die verschiedenen Varianten der Jakobusliturgie fußen auf der liturgischen Ordnung der Jerusalemer Gemeinde. Sie gilt als älteste schriftlich erhaltene Liturgieform der Christenheit. Auf die antiochenische Tradition hatte sie einen starken Einfluss. Im griechisch-byzantinischen Raum wurde sie weitgehend – wenn auch nicht ganz – von der Basilius- und der Chrysostomosliturgie verdrängt.
Abuna Issa Gharib, Pfarrer der syrisch-orthodoxen Gemeinde von Pfullendorf,
Vorsteher der Liturgie: Bischof Anba Damian, koptisch-orthodoxer Bischof von Deutschland
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Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr
Katholische Kirche St. Franziskus
Interorthodoxe Göttliche Liturgie
Der Erzbischof der orthodoxen Kirche von Rumänien, Serafim, Metropolit von Deutschland und Zentraleuropa, zelebriert die Göttliche Liturgie zusammen mit Priestern und Diakonen aus Rumänien, Griechenland, Russland, Serbien und anderen Ländern.
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Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr
Katholische Kirche St. Jodok
Syrisch-Orthodoxe Liturgie nach der Ordnung des heiligen Apostels Jakobus
Die verschiedenen Varianten der Jakobusliturgie fußen auf der liturgischen Ordnung der Jerusalemer Gemeinde. Sie gilt als älteste schriftlich erhaltene Liturgieform der Christenheit. Auf die antiochenische Tradition hatte sie einen starken Einfluss. Im griechisch-byzantinischen Raum wurde sie weitgehend – wenn auch nicht ganz – von der Basilius- und der Chrysostomosliturgie verdrängt.
Abuna Issa Gharib, Pfarrer der syrisch-orthodoxen Gemeinde von Pfullendorf,
Vorsteher der Liturgie: Bischof Anba Damian, koptisch-orthodoxer Bischof von Deutschland
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Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr
Katholische Kirche St. Jodok
Syrisch-Orthodoxe Liturgie nach der Ordnung des heiligen Apostels Jakobus
Die verschiedenen Varianten der Jakobusliturgie fußen auf der liturgischen Ordnung der Jerusalemer Gemeinde. Sie gilt als älteste schriftlich erhaltene Liturgieform der Christenheit. Auf die antiochenische Tradition hatte sie einen starken Einfluss. Im griechisch-byzantinischen Raum wurde sie weitgehend – wenn auch nicht ganz – von der Basilius- und der Chrysostomosliturgie verdrängt.
Abuna Issa Gharib, Pfarrer der syrisch-orthodoxen Gemeinde von Pfullendorf,
Vorsteher der Liturgie: Bischof Anba Damian, koptisch-orthodoxer Bischof von Deutschland
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Sonntag, 17. Juni, 11.30 Uhr
Katholische Kirche St. Franziskus
Leben und Arbeiten für Gott und die Menschen – ein orthodoxes Frauenkloster in Griechenland
Spiritualität, Seelsorge und Bewahrung der Schöpfung. Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.
Das Kloster Timiou Prodromou (des Ehrwürdigen Vorläufers, in der westlichen Kirche Johannes der Täufer) liegt in Mittelgriechenland. Die nächste größere Stadt ist Larisa. Wie alle orthodoxen Klöster ist auch das Kloster des Ehrwürdigen Vorläufers eigenständig. Das Charakteristikum dieser monastischen Gemeinschaft ist ihre Internationalität: Die 30 Schwestern kommen aus dreizehn Nationen.
Gerontissa (Äbtissin) Theodekti, Kloster des Ehrwürdigen Vorläufers, Anatoli/Agias/ Griechenland
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