Ausstellungen

In der Wiestorschule gelten, soweit nichts anderes vermerkt, folgende Öffnungszeiten:

Samstag, 16. Juni, ganztags, und Sonntag, 17. Juni, von 11 bis 14 Uhr

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Wiestorschule

Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos 

Welchen Beitrag können die Weltreligionen zum Frieden leisten?

Aufbauend auf dem Multimediaprojekt „Spurensuche„ von Hans Küng bietet diese Ausstellung auf zwölf Tafeln eine Hinführung zu Anliegen und Ethos von sechs Weltreligionen (Hinduismus, Chinesische Religion, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam) und illustriert die sechs ethischen Prinzipien des Weltethos (Menschlichkeit, Goldene Regel, Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Partnerschaft von Mann und Frau).
Die Ausstellung steht in Verbindung mit dem Vortrag und dem Podiumsgespräch zum Interreligiösen Dialog.

Dr. Maria Gratia Rinderer, Überlingen

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Samstag, 16. Juni, ganztags, Sonntag, 17. Juni, 11 bis 14 Uhr 

Wiestorschule 

 

Fotoausstellung: Kamerun-Frauen

Ursula und Werner Krebs arbeiteten von 1988 bis 2007 in verschiedenen  Projekten in Kamerun. Ihr langer Aufenthalt gewährte ihnen Einblick in das afrikanische Leben. Drei Frauen schenkten ihnen ihr Vertrauen, und sie zeichneten deren Geschichten auf.
Die Ausstellung steht in Verbindung mit der Lesung bei der Sonntagsmatinee zum Thema: „Frau sein heißt stark sein“

Ursula und Werner Krebs, Bodnegg

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CREDO- Christliche Kunst von der Malerin Heidi Reubelt


KREUZWEGZYKLUS 

Katholisches Münster St. Nikolaus, südwestliche Seitenkapelle 

Freitag, 15. Juni, bis Sonntag, 17. Juni, ganztags

 

MALEREI & DRUCKGRAFIK

Wiestorschule

Samstag, 16. Juni von 10 - 18 und Sonntag, 17. Juni von 11 - 14 Uhr


Himmlisches und Irdisches, Tradition und Moderne, Eigenes und Gefundenes verbindet die Künstlerin Heidi Reubelt in ihren Arbeiten. Sie beschreibt ein künstlerisches Credo und möchte den Betrachter zur Reflexion auf den eigenen Standpunkt anregen und herausfordern. 

Die Künstlerin ist Mitglied der Gemeinschaft Christlicher Künstler Erzdiözese Freiburg, GCK.

www.atelier-heidi-reubelt.de

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Samstag, 16. Juni 

Evangelische Auferstehungskirche
Evangelisches Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde, Eingangsbereich
 

Kinder, Kunst, Kirche
Das „Bonhoefferhaus“ setzt Bildungsschwerpunkte im künstlerischem Tun in Verbindung mit Religionspädagogik. Zu dem Thema „Kinder der Welt“ gestalteten ein- bis zehnjährige Kinder mit unterschiedlichen Materialien Kunstobjekte wie Holzstelen, Tonfiguren, Leinwände, Holztafeln und vieles mehr. Gespräche zum Thema „Freundschaft, Frieden und gegenseitige Achtung“ standen im Mittelpunkt: „Wir sind Kinder der Welt, die die Zukunft auf Erden gestalten.“
Der Eingangsbereich im Evangelischen Gemeindehaus ist mit kindlichen Kunstobjekten geschmückt.

Evangelische Kindertagesstätte und Hort, Bonhoefferhaus, Dekan-Schwarz-Weg 11

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Wiestorschule 

Nakba 

Die Geschichte von Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948

Ausstellung in Verbindung mit dem Podiumsgespräch in der Sonntagsmatinee zum Thema Israel-Palästina
Weder polemisch noch polarisierend werden auf vierzehn Plakaten mit Texten, Zitaten, Karten und Bildern die Folgen der Staatsgründung Israels für die palästinensische Bevölkerung aufgezeigt. „Eine derart schmerzhafte Reise in die Vergangenheit ist der einzige Weg nach vorne, wenn wir eine bessere Zukunft für uns alle, Palästinenser wie Israelis, schaffen wollen,“ so Ilan Pappe, israelischer Historiker.

Die Ausstellung steht in Verbindung mit dem Podiumsgespräch in der Sonntagsmatinee zum Thema “Israel-Palästina“.
Führungen durch die Ausstellung:

Samstag, 16. Juni: 12.30 und 18.00 Uhr, je 45 Min.

Sonntag: 16. Juni, 11.00 (nur 25 Min.) und 13.15 Uhr (45 Min.), vor und nach dem Podiumsgespräch „Israel-Palästina“.

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Wiestorschule 

Installation „Gier macht Krieg“ 

Die Gier: Gold…Tod – Krieg: Waffe

Dr. Helga Mayer, Wilhelmsdorf

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Samstag, 10-17 Uhr 

Wiestorschule 

„Ich packe meinen Koffer.“

Interaktive Ausstellung zur Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“
Zwölf Menschen nennen ihren Wunsch für ein zukunftsfähiges Deutschland und packen all die Dinge in ihren Koffer, die zu dessen Erfüllung notwendig sind.
Die Ausgangsfrage: Wie kann man Menschen einladen, sich auf die Suche nach solidarischen Wegen zu begeben, um der Bedrohung aller Menschen durch Klimawandel und eine irreparable Zerstörung der Schöpfung entgegen zu treten? Wie kann man ermutigen, selbst Teil dieser Veränderung zu werden? Die Ausstellung möchte dem Besucher neue Zugänge zu bekannten Fragen ermöglichen – durchaus auch emotionale.

Pfarrer Achim Roscher (Meßkirch), Bezirksbeauftragter für Mission und Ökumene im Kirchenbezirk Überlingen-Stockach; Mitarbeitende der Ev. Kirchengemeinde Meßkirch

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