Eine andere Welt ist möglich: Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung

 Veranstaltungen

Samstag 16. Juni 2012 / Sonntag 17. Juni 2012

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Samstag, 16. Juni, 10.15 Uhr

Wiestorschule

Hunger und Geld

Vortrag

Während an jeder Börse in jeder Sekunde 3000 Wertpapier-Geschäfte getätigt werden, lebt eine Milliarde Menschen mit weniger als einem Dollar am Tag. Die Spekulation mit Nahrungsmitteln treibt die Preise in die Höhe und macht Nahrungsmittel für die Armen unerschwinglich. Hunger ist kein Schicksal, er wird gemacht, täglich, auch mit unserem Geld. Wie können alle Menschen satt werden? Der Vortrag zeigt Zusammenhänge und Strategien auf.

Wolfgang Kessler, Publik forum, Oberursel

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Samstag, 16. Juni, 10.15 Uhr

Wiestorschule

Kooperation Grüner Gockel und „Kirche und Umwelt oeku“, Bern


Helga Baur, Geschäftsstelle Grüner Gockel, Ev. Landeskirche Württemberg, Stuttgart
Dr. André Witthöft-Mühlmann, Umweltbeauftragter der Badischen Landeskirche, Karlsruhe, und Natalie Neubauer, Ev. Landeskirche Baden, Stockach
Dr. Daniel Schmid-Holz, Kirche und Umwelt oeku“, Bern und St. Gallen

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Samstag, 16. Juni, 10.15 Uhr

Wiestorschule

„Sind wir noch zu retten?“

Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit. Darstellung (mit kurzen Filmausschnitten) der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie
Im Jahr 2008 gaben „Brot für die Welt“, der Evangelische Entwicklungsdienst und BUND eine 600 Seiten umfassende Studie heraus. Gibt es die Chance auf nachhaltiges Wachstum, das allen Menschen zugute kommt? Wenn ja, wie kann Deutschland einen Beitrag dazu leisten? Begleitend zur Ausstellung „Ich packe meinen Koffer“ möchte der Vortrag motivieren, Anstöße der Studie in Kirche und Gesellschaft aufzugreifen und weiter zu diskutieren.

Pfarrer Achim Roscher, Bezirksbeauftragter für Mission und Ökumene im Kirchenbezirk Überlingen-Stockach, Meßkirch

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Samstag, 16. Juni, 10.15 Uhr

Treffpunkt: Vor der Evangelischen Auferstehungskirche

„WELTbewusst“ – der etwas andere Stadtrundgang

Konsumkritischer Stadtrundgang

„WELTbewusst“ will neue Perspektiven auf Alltägliches eröffnen.
Auf einem Rundgang durch die Innenstadt wird Einkaufen im Elektro-, im Jeansgeschäft, dem EineWeltLaden und anderen Stationen aus dem globalen Blickwinkel betrachtet. Es geht darum zu erkennen, wie Konsumverhalten das Gesicht der Globalisierung mitbestimmt und wie Menschen zu mehr Gerechtigkeit beitragen können.

Gabriele und Bruno Lick, Überlingen; Eva Militz, Bad Waldsee

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Samstag, 16. Juni, 13.30 Uhr

Wiestorschule

Grüner Gockel aus der Praxis – Stammtischgespräche

Eine Runde für alle, die in ihrer Gemeinde den Grünen Gockel haben, und für alle Interessierten, die den Grünen Gockel vielleicht beginnen möchten. Im Mittelpunkt steht der Austausch.

Aus der Praxis für die Praxis: Darum geht es beim Stammtisch. Vertreter aus „Grüner Gockel-Gemeinden“ erzählen über ihre konkrete Arbeit. Sie berichten über Wirkung, Aufwand und Hürden. Ergänzt wird der Stammtisch durch vielfältige Informationen am Grüner Gockel-Stand auf dem Markt der Möglichkeiten.

Kooperation Grüner Gockel und „Kirche und Umwelt oeku“, Bern
Helga Baur, Geschäftsstelle Grüner Gockel, Ev. Landeskirche Württemberg, Stuttgart
Dr. André Witthöft-Mühlmann, Umweltbeauftragter der Badischen Landeskirche, Karlsruhe, und Natalie Neubauer, Ev. Landeskirche Baden, Stockach
Dr. Daniel Schmid-Holz, Kirche und Umwelt oeku“, Bern und St. Gallen

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Samstag, 16. Juni, 13.30 Uhr

Wiestorschule

Geld regiert die Welt – wer regiert das Geld?

Geld regiert die Welt. Es kann Gutes bewirken, aber auch zerstören. Die Finanzmärkte sind global und komplex. Und gerade, weil sie so komplex sind, sind sie gefährlich. So gefährlich, wie sie seit vielen Monaten erlebt werden. Welch komplizierte Wege das Geld geht und wie gerade Christinnen und Christen damit Gutes bewirken und Schlechtes verhindern können, das zeigt der Vortrag auf – in einer verständlichen Sprache.

Wolfgang Kessler, Publik forum, Oberursel

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Samstag, 16. Juni, 13.30 Uhr

Wiestorschule

Verweigerung von Steuergeldern für „unsere“ Kriege – eine Utopie? Oder Christenpflicht?

Der Referent weigerte sich, den Anteil seiner Steuern ans Finanzamt zu bezahlen, der für den so genannten Verteidigungshaushalt bestimmt war. Er berichtet über Böhmische Brüder, Quäker und zahlreiche Menschen, die dafür kämpfen, dass eines Tages niemand gegen sein Gewissen Kriegsdienst mit Steuergeldern leisten muss.

Dr. Wolfgang Steuer, Arzt, Trossingen
Moderation: Erika Eichwald, Weingarten

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Samstag, 16. Juni, 15.30 Uhr

Wiestorschule

Fromm, aber nicht hetero

Lesben und Schwule in der Kirche

Der Workshop will das oft noch bestehende Spannungsfeld von Homosexualität und christlichem Glauben aufgreifen. Nicht erst die Diskussion um homosexuelle Partnerschaften im Pfarrhaus zeigt eine tiefe Unsicherheit vieler Menschen im Umgang mit homosexuellen Christen.

Wolf Bruske, Schwul-lesbischer Gesprächskreis, Friedrichshafen (z. Zeit „Zwischenraum“)

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Samstag, 16. Juni, 15.30 Uhr

Wiestoria

Runder Tisch: Rüstungsindustrie am Bodensee

Vertreter von Parteien, Kirchen, Firmen und der Gewerkschaft sprechen über die Rüstungsindustrie am Bodensee.
Ist der Wohlstand am Bodensee von der Rüstung abhängig? Wie geht es den Menschen, die bei MTU, Diehl-Defence, EADS-Cassidian, Mowag, ATM, RST... arbeiten? Sind manchmal Kriege notwendig, um zum Beispiel einen Diktator zu stürzen? Was sagt die Bibel dazu? Werden deutsche Waffenteile in Krisengebiete und an autoritäre Regime geliefert? Dürfen Rüstungsfirmen öffentliche Einrichtungen sponsern?

- Lothar Riebsamen (CDU), MdB
- Claus Günther, Dipl-Kfm, CEO, Firma Diehl Defence
- Lilo Rademacher, Zweite Bevollmächtigte der IG Metall Oberschwaben
- Rainer Arnold (SPD), MdB
- Agnieszka Brugger geb. Malczak (Grüne), MdB
- Wolfgang Müller, Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg, Abt I Pastoral, Referat Kategoriale Pastoral
- Jürgen Stude, Arbeitsstelle Frieden, Evang. Landeskirche in Baden, Karlsruhe
- Friedhelm Hengsbach, S.J., Hochschullehrer a.D.
- Dr. Josef Lang, Alt-Nationalrat/CH, Vertreter der „anderen Schweiz“
Moderation: Hans-Peter Koch, Redakteur der Internetzeitung SEEMOZ, Konstanz

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Samstag, 16. Juni, 15.30 Uhr

Wiestorschule

Die Rheinauer Thesen zu den Rechten von Pflanzen

Eine neue Ethik gegenüber der Pflanze wird formuliert. Neue Forschungen zeigen: Pflanzen sind nicht die unsensiblen Zellhaufen, wie uns z. B. die Gentechnologie weismachen will – sie sind hochkomplexe und hochsensible Lebewesen. Der artgerechten Tierhaltung müssen jetzt die Rechte der Pflanzen folgen. Voraussetzung ist, dass Menschen verstehen, was eine Pflanze überhaupt ist, wie sie kommuniziert, wie sie sich im Jahreslauf verhält, was sie empfindet. Erst dann beginnt das wirkliche Verständnis einer modernen Ökologie.

Martin Ott, Bio-Landwirt, Gut Rheinau (CH) und Projekt Stiftung Fintan, Präsident des Stiftungsrats des Forschungsinstitutes für Biolandbau in Frick (CH)

Foto des Referenten!

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Sonntag, 17. Juni, 11.30 Uhr

Wiestoria

Israel und Palästina – Auswege aus der Sackgasse in Sicht?

Mit dem Teilungsplan der UNO sollten zwei Staaten entstehen: Israel und Palästina. Der Staat Israel wurde 1948 gegründet, über Palästina wird bis heute gestritten. Alle bisherigen Vorschläge sind gescheitert: Madrider und Osloer Abkommen, Genfer Initiative, Road Map – warum? Palästina ist weiterhin besetzt, der Siedlungsbau geht weiter. Wie kann eine friedliche Lösung zustande kommen, bei der es auf beiden Seiten Gewinner gibt?

Podiumsgespräch mit:
Renate Khurdok, Salem, Gründerin der Initiativgruppe „Salam und Schalom in Salem“, Autorin des Buches “Palästina. Ein Reisebericht“ (2009). Mitglied der Koordinationsgruppe Pax Christi
Jochi Weil-Goldstein, Mitarbeiter von medico international schweiz (u. a. in Gaza tätig), Mitglied der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich ICZ, Mitbegründer der Kampagne Olivenöl, Mitinitiant des Aufrufs Swiss Jews for Two States, Zürich
Cornel Reshef, Vorstandsmitglied der Gesellschaft Schweiz-Israel, Sektion Zürich, vor 36 Jahren aus Israel in die Schweiz eingewandert, stammt ursprünglich aus Rumänien,
Moderation: Arne Engeli, Politologe, Rorschach

Siehe auch die Ausstellung „Nakba - Geschichte von Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ in der Wiestorschule

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Sonntag, 17. Juni, 11.30 Uhr

Gärtnerei Wiedmer, neben der Wiestorschule

Bekehrung zur Erde

Vortrag und Gespräch

Das Katastrophenbarometer mit Starkregen, Hurricans, Dürren, Polarschmelze steigt zu einer Menschen-gemachten „Sintflut“. Entlässt die Evolution ihre Kinder? Oder ist es ein verheißungsvoller Wandel? Der göttliche Auftrag, die Erde für Menschen, Tiere und Pflanzen zu „bebauen und zu bewahren“ macht die Menschen des 21. Jahrhunderts zur Vorhut der Schöpfungsbewahrung. Wie können wir anders beten, handeln und leben?

Bärbel Wartenberg-Potter, Bischöfin i. R., Lübeck
Moderation: Helga Michelberger, Friedrichshafen

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Diese Gruppe veranstaltet, für junge Menschen, einen Filmwettbewerb, der auf der Startseite, unten, anzuklicken und zu sehen ist!

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Verantwortetes Essen und trinken:

Samstag, 10 bis 17 Uhr

Wiestorschule, Eingangsbereich

CaféPlus – Ökofairer Kaffe- und Teegenuss

Kommen, genießen und helfen Sie – auch Teetrinker sind herzlich willkommen!
CaféPlus heißt der ökofaire Kaffee, den „Brot für die Welt“ zusammen mit der „GEPA – The Fair Trade Company“ im September 2005 auf den Markt gebracht hat. „Brot für die Welt“ setzt sich seit 30 Jahren dafür ein, über den Fairen Handel Menschen in Entwicklungsländern gerechtere Produktions- und Handelsbedingungen zu sichern. Kommen, genießen und helfen Sie – auch Teetrinker sind herzlich willkommen! = doppelt?
Pfarrer Achim Roscher, Bezirksbeauftragter für Mission und Ökumene im Kirchenbezirk, Überlingen-Stockach, Meßkirch, Mitarbeitende der Ev. Kirchengemeinde Meßkirch

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Samstag, 16. Juni, 10.30 Uhr bis 16.00 Uh
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Wiestorschule, Wiestoria

Buffet für eine gentechnikfreie, regionale und nachhaltige Landwirtschaft

Mittagessen: Gemüseeintopf mit Alb-Leisa, mit  oder ohne Wienerle und Linzgau-Kornweckle  -  gentechnikfrei und biologisch"
Organisatoren sind  die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und der BUND Überlingen,Owingen, Sipplingen

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Samstag, 14.30 bis 17.00 Uhr

Wiestorschule

Multikulturelles Buffet

Die Vielfalt auch sensorisch erfahrbar machen, Gemeinschaft stiften
Menschen aus verschiedensten Kulturkreisen, Ländern und Religionen leben mit anderen Bürgern in Überlingen, hoffen auf Asyl und laden ein zu selbstgekochten Spezialitäten ihrer Heimat.
Dr. Maria Gratia Rinderer, Beatrice Mangold, Überlingen

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Ökumenische Erklärung zur Rüstungsindustrie am Bodensee          [hier: Stand 21.04.2012]

„Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.
Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben,
und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.“ (Micha 4,3)

  1. Jesus Christus starb am Kreuz. Das hatte vielschichtige Gründe. Ein Grund ist: Er war ein Opfer der römischen Machtpolitik. Daraus entsteht für uns der Auftrag, uns auf die Seite der Opfer zu stellen; auch auf die Seite jener Zivilisten, die durch Waffen (-teile) vom Bodensee zu Schaden kommen.
  2. Jesus Christus hat seiner Kirche - auch den Kirchengemeinden am Bodensee - einen umfassenden Verkündigungsauftrag anvertraut. Sie sollen neben anderen Aufgaben wie Gottesdienst, Seelsorge, Diakonie, Kirchenmusik etc. auch das prophetische Amt ausüben. Wir haben auch den Auftrag, Unrecht beim Namen zu nennen.
  3. Die Kirchengemeinden sollen darauf hinwirken, dass keine Waffen oder Waffenteile vom Bodensee in Krisen- und Kriegsgebiete geliefert werden, zum Beispiel nach Indien und Pakistan, sowie nach Israel und in den Nahen Osten.
  4. Dasselbe gilt für Länder, in denen laut amnesty international die Menschenrechte grob missachtet werden, zum Beispiel China und Saudi Arabien. Dasselbe gilt auch für die Vergabe von Lizenzen und für den Technologietransfer in solche Länder.
  5. Wir haben lange weggeschaut und keine Fragen gestellt. Welche Firmen konstruieren und bauen an welchem Standort welche Waffen oder Waffenteile? Wohin werden sie geliefert? In welchen Kriegen werden sie eingesetzt? Wie viele Zivilisten (Frauen, Männer, Kinder) sterben durch unsere Waffen? Wie viele werden verletzt?
  6. Die Rüstungsfirmen am Bodensee sind „gute“ Arbeitgeber, Steuerzahler und Sponsoren. Man erhofft sich von ihnen Wohlstand. Man hat Respekt vor ihnen. Man überhöht sie wie das goldene Kalb (2. Mose 32). Aber Gott ist nur Einer. Neben ihm sollen wir keine anderen Mächte maßgebend ernst nehmen.
  7. Wir leben nicht im Paradies, sondern in einer Welt, in der es Unrecht und Gewalt gibt. Auf verschiedenste Weise schadet jeder Mensch anderen Geschöpfen und auch sich selbst. Aber die Gegenwart Jesu Christi – im Geist, in der Gemeinde und in den Sakramenten – befreit uns schon hier und heute zu einem neuem Denken und Handeln (Matthäus 5-7).
  8. Es gibt eine gemeinsame Verantwortung der Kirchen, Firmen, Parteien, Vereine und Gewerkschaften für das, was in der Bodenseeregion produziert werden soll. Es liegt nicht in der alleinigen Verantwortung der Menschen, die bei den Rüstungsfirmen arbeiten.
  9. Der jährliche Rüstungsbericht der beiden großen Kirchen sowie die Erklärungen des Ökumenischen Rates der Kirchen sollen auch in den Kirchengemeinden am Bodensee gelesen und diskutiert werden.
  10. Es gibt Alternativen zur Konstruktion, zur Produktion und zum Export von Waffen. Rüstungskonversion ist möglich. Auch am Bodensee.

Diese Erklärung wird auf dem 15. Internationalen Ökumenischen Bodenseekirchentag (15.-17. Juni 2012) in Überlingen veröffentlicht. Bis dahin können notfalls noch einzelne Wörter oder Formulierungen geändert werden.